Aktueller Stand

2006 - 2016:

10 Jahre Kleine Herzen Hannover

"Unser kleiner Verein sieht sich als Ideenfabrik!"

 

Liebe Mitglieder und Freunde der “Kleinen Herzen Hannover”!

 

Die letzten zehn Jahre lassen sich in einem einzigen kurzen Satz zusammenfassen: Die „Kleinen Herzen“ haben viel geschafft! - Richtig! Sichtbar und deutlich wird das an der neuen Stationsebene 68 der MHH-Kinderherzklinik, zu deren Umbau wir insgesamt fast eine halbe Million Euro beigetragen haben. Wir alle - denn das gelang nur mithilfe unzähliger Menschen, die uns mit ihrer Freundschaft, mit Mund-zu-Mund-“Propaganda“, mit Rat und Tat und natürlich mit einer Menge Geld unterstützt haben. Ihnen zu danken dauert schon um Einiges länger! Das wollen wir mit diesem Bericht versuchen.

 

Es waren viele Menschen, die uns auf unserem Weg begleitet haben, und wir hoffen, dass sie alle weiter bei uns bleiben, unsere Projekte unterstützen, uns „lieb behalten“. Von einem sehr aktiven Freund mussten wir uns mit großer Trauer verabschieden: Bernd Strauch, 1. Bürgermeister von Hannover und Ehrenmitglied der „Kleinen Herzen“. In unseren Gedanken wird er Letzteres auch immer bleiben.

 

Nun aber zu  unseren vielen Projekten, die insgesamt auch bundesweit große Anerkennung finden, denn unser kleiner Verein sieht sich als Ideenfabrik. Ein Satz der Niedersächsischen Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajić hat uns sehr stolz gemacht: „Hier sind nicht Laien, sondern engagierte Experten am Werke.“ Das bezog sich auch, aber nicht alleine auf unsere „Krisenbegleiter im klinischen Einsatz“: Ärzte und Pflegekräfte, Therapeuten und Betreuer werden psychologisch geschult, um den Angehörigen der Patienten in schlimmen Situationen mit Rat und Trost beistehen zu können. Daraus entstand ein Netzwerk der Krisenbegleitung, von dem auch andere Kliniken profitieren. Für dieses neue Projekt wurden wir in diesem Jahr in besonderer Weise geehrt - durch den Titel “Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen” von Bundesregierung und deutscher Industrie. Von der MHH ausgehend, nehmen jetzt schon Mitarbeiter aus über 50 norddeutschen Kliniken an den Kursen teil, und der „Bundesverband Herzkranke Kinder“ propagiert eine Ausweitung des Projekts auf alle deutschen Kinderherzzentren.

Dazu unser Bericht ab Seite 11.

 

Dr. Thomas Jack, einer der äußerst engagierten Oberärzte der Kinderintensivstation, hat an einem der ersten Kurse teilgenommen und berichtet darüber auf Seite 14.

 

Das Projekt Krisenbegleitung funktioniert aber nur, wenn auch die helfenden Ärzte und Pflegekräfte genügend Unterstützung bekommen. Die „Kleinen Herzen“ werden deshalb auch weiter die Supervision durch einen externen Psychologen finanzieren.

Lesen Sie den Bericht von Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt der Päd. Intensivmedizin der MHH, auf Seite 17.

 

Noch eine Besonderheit „unserer“ Klinik: Die „Kleinen Herzen“ haben zusammen mit dem Ethno-Medizinischen Zentrum Hannover ein Dolmetscher-System aufgebaut, damit der Informationsfluss zwischen Ärzten und Patienten reibungslos funktioniert. Angesichts der hohen Zahl an Migranten und Flüchtlingen ist das gerade jetzt wichtig!

Dazu der Bericht auf Seite 48.

 

Schon 2009 hatten die „Kleinen Herzen“ die Idee entwickelt, eine Psychologin zu beschäftigen, die sich der traumatisierten Patienteneltern annehmen sollten. Auch dafür übernehmen wir jetzt wieder die Kosten.

 

„Sozialbetreuung mit Herz“: Dr. Nilgün Kimil steht den Patientenfamilien bei allen Problemen bei, die sich rund um den Klinikaufenthalt ergeben.

Darüber berichtet sie ab Seite 18.

 

Der Name Anne Nissen ist unseren Unterstützern schon lange bekannt: Die Kunsttherapeutin hilft den Eltern jede Woche, ihren Gefühlen auf der Leinwand Ausdruck zu geben und sie zu verarbeiten. Mehr noch: In unregelmäßigen Abständen versammelt sie die ganzen Familien am Wochenende zu gemeinsamen Mal-Sessions.

Wie das ankommt, lesen Sie ab Seite 21.

 

Und weil wir schon bei der Therapie sind: Nach einer Operation sollen die herzkranken Kinder und Jugendlichen möglichst schnell wieder auf die Beine kommen. Damit sie dazu aber die nötige Lust entwickeln, gehen wir auch auf diesem Gebiet neue Wege: Gleichgewichtsübungen, Skifahren, Tischtennis oder Paddeln mit der Spielkonsole! Das Training findet unter der Anleitung von Physiotherapeuten und der Kontrolle der Kinderkardiologen statt.

Unser Bericht auf Seite 23.

 

Die Kinderherzklinik der MHH verzeichnete in den letzten drei Jahren einen Patientenzuwachs von jeweils zehn Prozent! Das unterstreicht ihre Bedeutung in der deutschen Klinik-Landschaft. Und es zeigt, dass wir uns hier an der richtigen Stelle engagieren. Also weiter so! Die „Kleinen Herzen“ feiern in diesem Jahr den 10. Geburtstag - immer wieder über das Jahr verteilt mit interessanten Veranstaltungen. Wir haben noch viel vor und brauchen auch in den nächsten Jahren Ihre Unterstützung, denn: 10 Jahre sind noch lange nicht genug!

 

Ihre

Ira Thorsting

Vorsitzende "Kleine Herzen Hannover e.V."

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Sehnde, April 2015

Rechenschaftsbericht des Vereins „Kleine Herzen Hannover - Hilfe für kranke Kinderherzen“ für die Zeit Mai 2014 bis April 2015

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Sehnde, Mai 2014

Rechenschaftsbericht des Vereins „Kleine Herzen Hannover - Hilfe für kranke Kinderherzen“ für die Zeit April 2013 bis Mai 2014

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Sehnde, April 2013

Projektstand des Vereins „Kleine Herzen Hannover - Hilfe für kranke Kinderherzen“ für die Jahre 2006 bis 4/2013

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Hannover, Februar 2012

Projektstand des Vereins „Kleine Herzen Hannover - Hilfe für kranke Kinderherzen“ für die Jahre 2006 bis 2/2012

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Jahresrückblick 2012

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Jahresrückblick 2010

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